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Schadstoffuntersuchungen von Gebäuden und Baustoffen

Im Einzelfall wird durch geopro, falls notwendig oder gewünscht, zunächst eine historische Erkundung des Bauwerk- oder Anlagenstandortes durchgeführt. Hierbei liegt ein besonderes Augenmerk auf seiner Nutzungsgeschichte und seinen potentiellen Emissionsquellen.

Aus diesen ersten Informationen lässt sich ein gezieltes Probenahmeprogramm erarbeiten, das tatsächlich vorhandene quantitative und qualitative Baustoff- und Bauwerkskontaminationen aufdeckt. Im Anschluss daran folgt die Bewertung.

Unter besonderer Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit und geltender Arbeitsschutzbestimmungen, werden die Proben entnommen und durch akreditierte und zertifizierte Labors auf ihren Schadstoffgehalt analysiert. Anschließend werden die Ergebnisse auf ihre Relevanz hinsichtlich Abfallrecht, Umweltschutz und Gesundheitsschutz durch geopro bewertet. Dabei werden, falls erforderlich, für spezielle Stellungnahmen entsprechende Spezialisten aus den jeweiligen Fachbereichen (z.B. Rechtsanwälte, Mediziner etc.) herbeigezogen.

Das Vorhandensein von PCB in einer Fugenmasse sieht man ihr nicht an. Durch eine gezielte Probenahme können die "verdeckten" Schadstoffe jedoch aufgezeigt werden. Darauf aufbauend wird das weitere Vorgehen geplant.

Beprobung eines Betonbodens im Graben eines ehemaligen Maschinenstandortes. Eine fachgerechte Probenahme unter Einhaltung des Arbeitsschutzes ist Voraussetzung einer späteren Beurteilung des Gebäudes hinsichtlich eventuell vorhandener Schadstoffe.
 
1 Datenerhebung, historische Recherchen
Auswertung
2 Gebäudeuntersuchung und Probenahme
Bewertung
3 Sanierungsplan, Entsorgungskonzept
Umsetzung
4 Kontrolle, Überwachung


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