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Risikoabschätzung für Verdachtsflächen

geopro führt auf der Basis geltenden Rechts die nutzungsbezogene Untersuchung und Bewertung von Verdachtsflächen durch. Hierzu zählen Flächen mit altlastenrelevanten Nutzungen, schädlichen Bodenveränderungen und Altablagerungen.

Am Anfang der Untersuchung kontaminierter und altlastenverdächtiger Standorte steht gegebenenfalls zunächst die historische Erkundung. Bei begründetem Verdacht schließt sich eine orientierende Erkundung in Form von örtlichen Probenahmen an. Danach zeigt sich, ob eine negative Bodenveränderung oder Altlast besteht.

Neben der Gefahrverdachtserkundung führt geopro auch die Risiko- oder Gefährdungsabschätzung durch. Diese dient der Feststellung von Menge und räumlicher Verteilung von Schadstoffen, ihrer mobilen oder mobilisierbaren Anteile sowie ihrer potentiellen Verlagerungen.

Die laufenden Abstimmungen mit dem Auftraggeber unter Einbeziehung behördlicher Belange garantieren eine wirtschaftliche Abwicklung. geopro unterstützt den Bauherrn auch bei der Vorsorge gegen das Entstehen schädlicher Bodenveränderungen und berät hinsichtlich des Auf- und Einbringens von Materialien auf Grundstücken entsprechend der Gesetzesvorlagen.

Aushub eines Heizölschadens in kiesigem Untergrund, als dunkle Verfärbung erkennbar. Auf unbebauten Flächen ist eine Auskofferung des Materials oft am kostengünstigsten.
 
1 Datenerhebung, historische Recherche
Bewertung
2 Orientierende Erkundung, Geländearbeit
Interpretation
3 Detailuntersuchung, Schadenseingrenzung
Bewertung
4 Sanierungsplanung, Entsorgungskonzept
Umsetzung
5 Koordination, Überwachung


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